Archiv

Der Jeckenreport Kölle kompakt am 25. November 2018

Das war sie wieder, eine Woche in Köln mit jeder Menge kölscher Musik, einem riesigen Konzert, einer super Chor-Aktion und dem ersten Probeliegen für das zukünftige Dreigestirn in Köln.


"Wild und frei" im Stadion

Es gibt viele tolle Locations in Köln. Kleine, mittelgroße, große - für jede Band etwas dabei. Die größte Bühne und das meiste Publikum bietet wohl das RheinEnergieSTADION. Viele große Bands und internationale Stars haben das Stadion des 1. FC Köln schon bespielt. Mit Kasalla reiht sich 2020 - nach Brings - die nächste kölsche Band ein. Karten für das Konzert am 13. Juni gibt es seit dem Wochenende zu kaufen. Nach einem Tag waren schon 10.000 Karten weg.

Bettencheck in der Hofburg

Das designierte Kölner Dreigestirn freut sich darauf, die jecke Karnevalswelt in Köln zu regieren. Spätestens mit der Proklamation heißt es dann für Prinz, Bauer und Jungfrau, in fremde Betten zu hüpfen. Mit dem Dorint Hotel gibt es eine neue Hofburg. Am Sonntag konnten sich Marc, Markus und Michael umschauen, wo sie im ab Januar 2019 die Nächte verbringen.

Singen für Lika

Sie ist 14 Jahre alt und wurde beim Brandanschlag im Kölner Hauptbahnhof vor wenigen Wochen schwer verletzt: Lika. Einmal mehr hat Köln in der vergangenen Woche gezeigt, dass nicht weggeschaut, sondern geholfen wird. Bei einem Benefizkonzert wurden Spenden für das junge Mädchen gesammelt. Der Jugendchor St. Stephan bewegte mit seinen Gesängen am Mittwochabend viele Menschen - im Hauptbahnhof selbst oder über die sozialen Netzwerke.

Newcomer bei "Loss mer singe"

Sieben neue oder noch nicht so bekannte Bands präsentierten sich am Wochenende im Bürgerhaus Stollwerck beim LMS-Casting. Neue Songs und Melodien gab es für das Publikum ebenfalls. Eine Band konnte nicht nur die Jury überzeugen, auch das Publikum war mehr als zufrieden: Die Band StadtRand war sowas wie der Sieger des Abends, dicht gefolgt von den Jungs von Planschemalöör und Band of Plenty. Außerdem sorgten die Bands Doktor Dralle, Tacheles, Gang Latäng und Rumtreiber für Stimmung. Jede Band hatte 15 Minuten Zeit auf der Bühne.


Anzeige
Zur Startseite