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1. FC Köln Russische Polizei ermittelt wegen Rausch-Transfer

Gab es beim Transfer von Fußball-Profi Konstantin Rausch vom 1. FC Köln zu Dynamo Moskau Unregelmäßigkeiten? Diese Frage will die russische Polizei nun klären.


Sie hat nach Angaben der staatlichen Agentur R-Sport gegen die ehemalige Clubleitung von Dynamo Ermittlungen eingeleitet.

Es geht dabei um Vermittlungsgebühren über eine dubiose Firma, in die die russische Vereinsleitung verwickelt gewesen sein soll.

Verteidiger Konstantin Rausch war im Januar vom FC zu Dynamo gewechselt, um seine Chance auf einen WM-Einsatz für das russische Nationalteam zu erhöhen.

Der 1. FC Köln wollte sich auf Nachfrage von Radio Köln nicht zu den Ermittlungen äußern. Allerdings sollen die Kölner dem Club in Moskau bestätigt haben, dass es ihres Wissens nach keine Vermittlungsfirma gab, meldet die Agentur.

(Meldung vom 01.08.2018/RO)


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